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Verstehen und verstanden werden!

Mit Haltung zu einem guten Miteinander - in Beziehung, Familie, Beruf und Alltag

Andere Menschen wirklich zu verstehen und von ihnen ebenso verstanden zu werden ist eine unentbehrliche Voraussetzung für ein gutes Miteinander, egal ob beim Sport, in unseren Familien und Beziehungen oder am Arbeitsplatz.

Eine Ursache, warum wir im Umgang mit Anderen trotzdem immer wieder Frust, Stress, Ärger und Unverständnis erleben, liegt in der Befürchtung, „verstehen sei gleichbedeutend mit einverstanden sein“. Aber genau das ist es nicht: Verstehen heißt nicht einverstanden sein.

Wenn man das erstmal verstanden hat und dadurch damit beginnt, die Fähigkeit zum “echten” Zuhören und die eigene innere Haltung konsequent zu kultivieren, kann sich etwas ändern: Rechthaben und Nicht-Rechthaben müssen nicht mehr so heftig verteidigt werden, die somit frei werdende Energie kann man zur Lösungsfindung nutzen (oder das Gesagt einfach mal stehen zu lassen); es wird es leichter, sich auf den Andere einzulassen, ihm oder ihr genau zuzuhören, einander zu verstehen und sich selbst verständlich zu machen. Wie das geht und wie wohltuend, entspannend und erfreulich das Miteinander dann sein kann, vermitteln wir in diesem Seminar durch Hintergründe und Techniken zu diesen Themen:

  • beim zuhören wirklich zuhören und den „eigenen Film“ abstellen
  • das Hören hinter dem hören – nur ohne Interpretationen sinnvoll
  • eine wohlwollende und gelassene innere Haltung kultivieren
  • „Streitäxte“ rechtzeitig erkennen und begraben (lassen)
  • sich klar werden, was man mitteilen möchte (eine Kunst für sich!)
  • und sich dann präzise und unmissverständlich ausdrücken können

Und wo bitte ist da jetzt der Bezug zu “gehirnfreundlich”????
Aktuelle Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und einigen der sozialen Wissenschaften (allen voran die Forschungen zur Empathie und über die Achtsamkeit) belegen auf einleuchtende Weise was zum Beispiel im Gehirn eines Menschen passiert, der zweigleisig (nämlich dem anderen und sich selbst gleichzeitig) zuhört; wie es kommt, dass wir manchmal entgegen unserer besten Absichten doch so schnell so harsch reagieren; und nicht zuletzt was im Gehirn passieren sollte um vom Wollen über´s Wissen zum Können zu gelangen. Weil: freundlicher und aufmerksamer mit Anderen umgehen würden wir ja (meistens) schon wollen – aber das Können macht sich dann doch nicht von alleine.

Die Grundlagen:
Das Seminar basiert auf aktuellen und belegten Studien und Erkenntnissen der Gehirnforschung und der Emphatie-Forschung, in einigen Bereichen orientieren wir uns an den Grundlagen von Marshall Rosenberg (dem Begründer der gewaltfreien Kommunikation) und bieten Ihnen die Gelegenheit, die Grundlagen und die Praxis dieser wichtigen und (wenn man sie beherrscht) wohltuenden Kompetenzen und Techniken auf unkomplizierte und fröhliche Art kennen zu lernen und auszuprobieren.
Wie in allen unseren Seminaren kommen auch hier keine Techniken aus dem NLP (Neurolinguistischen Programmieren) zum Einsatz.

der nächste Termin: am Samstag, den 14. Oktober 2017 ab 10:00 und Sonntag, den 15. Oktober 2017 bis 16:00 in Wiesbaden

Unterrichtszeiten: Samstag: 10:00 bis 18:00, Sonntag: 9:30 bis 16:00

Seminargebühr: € 190,00

Das Seminar Verstehen und verstanden werden entspricht den Förderrichtlinien für die Vergabe der staatlichen Bildungsprämie, informieren Sie sich HIER, ob Sie diese Prämie für sich in Anspruch nehmen können: www.bildungsprämie.de

Weitere Informationen senden wir Ihnen gerne auf Anrage zu! Sie können uns entweder anrufen, oder uns eine Email an petra@petramuessig.de senden, oder das Kontaktformular auf dieser homepage nutzen.

 

Bisherige Teilnehmer sagen: 

"Auch wenn es bei „Verstehen und Verstanden werden“ in erster Linie darum geht, die Ohren zu öffnen, wurden mir auch die Augen geöffnet durch neue Perspektiven auf Kommunikation und das Reflektieren meiner eigenen Art und Weise zu kommunizieren."     Thomas G. aus Kornwestheim 

"Es ist ganz erstaunlich was passiert, wenn man die eigenen Gedanken und Kommentare zu dem, was der Andere sagt, mal nicht verfolgt und stattdessen mit der Aufmerksamkeit ganz bei dem ist, was der andere sagt ... da tun sich Welten auf!" Gabi S. aus Böblingen

 


 


  Ausgedruckt am 23.08.2017 / 14:08